
Ein digitales Portal für Garagisten macht den Prüfstatus jeder Rechnung transparent – weniger Rückfragen, kürzere Bearbeitungszeiten, geringere Prozesskosten.

Ergebnis in einem Satz
Weniger Rückfragen, schnellere Abwicklung, voller Statuseinblick für Garagisten.
UX Researcher, UX/UI Designer, Anwalt für Kundenzentrierung im Projekt
Business Analyst · Produkt Manager · Front End Entwickler · Externe Agentur
Rechnungsprüfung im Schadenfall lief über Mail, Telefon und Geduld.
Garagisten reichten Rechnungen ein, ohne zu wissen, welche Belege fehlen.
Weder Status noch abgelehnte Positionen waren einsehbar.
Ein Portal, das Einreichung und Prüfung für beide Seiten planbar macht.
Jede fehlende Information erzeugte eine Rückfrage – und jede Rückfrage kostete Tage.
Klärungen zwischen AXA und Garagen banden Kapazität auf beiden Seiten.
Garagisten mussten anrufen, um überhaupt etwas zu erfahren.
Der Prozess belastete die Partnerbeziehung, nicht nur die Bilanz.
Transparenz als Produktprinzip – mit den Nutzenden entwickelt, nicht für sie.
Klarer Status pro Rechnung, sichtbare Anforderungen, nachvollziehbare Ablehnungen.
Enge Taktung statt Lastenheft – das hat die Umsetzung deutlich verkürzt.
Echte Nutzer:innen früh eingebunden, um Verständlichkeit und Akzeptanz abzusichern.
Vollständige Einreichungen reduzieren Klärungsschleifen spürbar.
Der Abstimmungsaufwand zwischen AXA und Garagen sinkt messbar.
Transparenter Status statt Warteschleife.
Inklusive Testing und Iterationen.
Was ich daraus mitnehme
Fachabteilung, Entwicklung und Design am selben Tisch liefern schneller als jede Spezifikation.
Die Tests mit Garagisten haben das Produkt am stärksten verändert – heute setze ich sie noch früher an.

Neuer Dokumentenstandard bei AXA – verständlicher für Kund:innen, entlastend für die Beratung.

Aus vager Idee ein Zielbild – Grundlage für das 2025 gelaunchte AXA-Garagenportal.

Validierter Prototyp in 3 Monaten – zentrale Painpoints gelöst, Supportbedarf adressiert.